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Public Spaces, Resilience & Rhythm / Heft 54 (1/2014)

Public Spaces, Resilience & Rhythm / Heft 54 (1/2014)

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Das Schwer­punkt­the­ma von dérive 54 gibt der De­bat­te über Resi­li­ence eine an­de­re Per­spek­ti­ve indem es die dem Be­griff an­haf­ten­de Vor­stel­lung von Kon­ti­nui­tät, Dauer und Wie­der­her­stel­lung der Ver­hält­nis­se mit der Kom­po­nen­te »Rhythm« (Henri Lef­eb­v­re) ver­sieht. Die viel­fäl­ti­gen Texte des Schwer­punk­tes be­schrei­ben und ana­ly­sie­ren nicht nur un­ter­schied­li­che Si­tua­tio­nen, sie rü­cken dafür auch je­weils eine an­de­re Stadt ins Zen­trum der Be­trach­tung. Der Ma­ga­zin­teil bringt den Ab­druck eines Aus­zugs aus Tho­mas Ball­hau­sens Roman »Lob der Brand­stif­te­rin«. Der eth­no­gra­phi­sche Essay von Ro­bert Roth­mann über Ar­chi­tek­tur, Graf­fi­ti und Über­wa­chung setzt sich in Bild und Text mit Ni­schen­or­ten in Wien aus­ein­an­der. Peter Neitz­kes setzt sich in sei­nem Bei­trag mit dem stän­di­gen und all­ge­gen­wär­ti­gen Blick auf das Smart­pho­ne und seine vir­tu­ell ver­mit­tel­te Wirk­lich­keit aus­ein­an­der. Mar­tin Krenns Kunst­in­sert heißt World’s End und zeigt einen Ort in Nord­ir­land, der auf Land­kar­ten nur als wei­ßer Fleck exis­tiert, weil die bri­ti­sche Armee dort seit Jahr­zehn­ten sta­tio­niert ist.
Tags: Resilience, Henri Lefebvre, Brüssel, Prishtina, New York, Athen, Istanbul, Budapest, Tempelhofer Feld, Graffiti, Smartphone, Kapsel
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