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Verstädterung der Arten / Heft 51 (2/2013)

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Wer ist Teil der Stadt und wem ge­hört sie, wer macht sie, und wie pas­siert das? Im Schwer­punkt »Ver­städ­te­rung der Arten« geht es vor allem darum, die Ko-Pro­duk­ti­on von Stadt mit und durch nicht­men­sch­li­che Ak­teu­rIn­nen in den Blick zu neh­men. Im Ma­ga­zin­teil wirft André Bi­deau einen Blick auf die letz­ten Jahr­zehn­te der Zü­ri­cher Stadt­ent­wick­lung. Chris­ti­an Haid be­schreibt in sei­nem Ar­ti­kel »Con­ten­tious In­for­ma­li­ties« die Nut­zung des Ber­li­ner Preu­ßen­parks durch die Ber­li­ner Thai-Com­mu­ni­ty für Pick­nicks und die in­for­mel­le Öko­no­mie, die sich dar­aus ent­wi­ckelt hat. In Man­fred Rus­sos Serie »Ge­schich­te der Ur­ba­ni­tät« steht dies­mal der Sur­rea­lis­mus und die Si­tua­tio­nis­ti­sche In­ter­na­tio­na­le im Zen­trum der Ana­ly­se.
Tags: Verstädterung der Arten, Natur/Kultur, Tiere, BioInfoCom-Kapitalismus, Informalität, Aneignung, Technokörper, Schlachthof, Berlin, Zürich, Stadtentwicklung, Thaipark, Berlin, Wien, St. Marx