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Ex-zentrische Normalität: Zwischenstädtische Lebensräume / Heft 47 (2/2012)

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Die Bei­trä­ge des Schwer­punkts zeich­nen Bil­der von Nor­ma­li­tät aus­ser­halb städ­ti­scher Zen­tren. Sie un­ter­su­chen die ei­gen­tüm­li­che All­täg­lich­keit von so­zia­len Struk­tu­ren, ana­ly­sie­ren in­di­vi­du­el­le Sinn­zu­schrei­bun­gen und mehr­fa­che Orts­ver­schie­bun­gen, hin­ter­fra­gen das kos­mo­po­li­tisch-mo­der­ne Ideal west­deut­scher Ar­chi­tek­ten­bun­ga­lows der Wirt­schafts­wun­der­zeit und die stan­dar­di­siert wir­ken­de In­di­vi­dua­li­täts­sug­ges­ti­on des zeit­ge­noes­si­schen Fer­tig­haus­an­ge­bots. In der Über­la­ge­rung der vier Ana­ly­sen ent­steht ein viel­schich­ti­ges Mo­sa­ik nor­ma­ler und zu­gleich un­ge­wohn­ter (nicht-)städ­ti­scher Phä­no­me­ne.
Tags: Zwischenstadt, Raumtaktik, Aneignung, Einfamilienhaus, Westdeutschland, Suburban, Accra, Kolonialismus, Occupy, Polizei, Edge City, Ortsverschiebung, Gentrification