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Urbane Vergnügungen / Heft 45 (4/2011)

Urbane Vergnügungen / Heft 45 (4/2011)

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Im Schwer­punkt »Ur­ba­ne Ver­gnü­gun­gen« ste­hen die Frei­zeit-, Ver­gnü­gungs-, und Luna­parks, die seit jeher als Ge­gen­welt zum ur­ba­nen All­tag be­schrie­ben wor­den sind und sich doch als als im­ma­nen­ter Teil des­sel­ben er­wei­sen, und die Even­ti­sie­rung der öf­fent­li­chen Räume im Fokus der Bei­trä­ge. Die Ver­gnü­gungs­area­le die­nen als Re­fe­renz­punk­te und Im­puls­ge­ber für die fort­schrei­ten­de Even­ti­sie­rung städ­ti­scher All­tags­räu­me, als Mit­tel und Stra­te­gie der Po­li­tik, bil­den An­knüp­fungs­punk­te für Städ­te­bau und Re­gu­la­ti­on ur­ba­ner Ent­wick­lung und fun­gie­ren als Pro­jek­ti­ons­raum der Ima­gi­na­ti­on.
Tags: Jane Jacobs, New Labour, Stadtplanung, Coney Island, Prater, Wunschproduktion, Öffentlicher Raum, Eventisierung, Raumnutzungspraktiken, Medelliín , Stadtpolitik, Alltagsräume, Spektakel, Ökonomie der Faszination, Aufmerksamkeit, Inszenierung, Stadtökonomie, Konsumforschung, Verdrängung, Luzern, Disziplinierung, Kontrolle, Wegweisung, Imbissbude, Kommunikation